Wandern

Faszinierende Inseln der Vielfalt: Bergwiesen von Hohegeiß im Südharz

Hohegeiß ist eine wunderbare Welt für Naturpflanzen-Liebhaber und Menschen, die ein Auge für die Vielfalt von Bergwiesen haben, ein Ort wie es ihn nur an wenigen Stellen im Harz gibt. Wo wachsen schon zahlreiche heimische Orchideen und insgesamt 30 Pflanzen von der Liste gefährdeter Arten?

Obwohl es in Hohegeiß viele interessante Lebensräume gibt, will ich in diesem Bericht in erster Linie die schützenswerten Berg-Mähwiesen vorstellen. Dabei handelt es sich jedoch nicht einfach um gewöhnliche Wiesen, die sich am Berg befinden und gemäht werden. Hinter dem Begriff Wiese versteckt sich eine Vielzahl an Biotoptypen, die sich vom feuchten Borstgras-Magerrasen bis hin zur nährstoffreichen Bergwiese erstreckt – je nach Standort, Klima und Nutzung. Trotz der auf den ersten Blick irreführenden Namensgebung “Magerrasen”, die sich durch Nährstoffarmut der Böden auszeichnen, beherbergen gerade solche Flächen einen erstaunlich großen Reichtum an unterschiedlichen Tieren und Pflanzen. Im Gegensatz zu den gedüngten im Schatten liegenden „fetten“ Wiesen. Doch wie entstanden die Wiesen?

Die ersten Sonnenstrahlen erreichen das Breitblättrige Knabenkraut, eine unserer heimischen Orchideen, und reflektiert die Wassertropfen des Morgentaus.

»Entstehung einer artenreichen Kultur- und Naturlandschaft«

Wer kennt nicht das Gefühl ...

… barfuß durchs Gras zu gehen, die Halme zwischen den Zehen zu spüren, den Geruch frisch gemähter Wiesen, oder die Geräusche, welche von einer bunten Blumenwiese ausgehen? Das Summen und Brummen der Bienen, das Zirpen der Grillen und Heuschrecken, wenn sie ihre Hinterbeine aneinander reiben, das Rauschen der Grashalme im Wind. Und natürlich die kunterbunten Blüten der Blumen, die alle Farben des Spektrums widerspiegeln. All diese Merkmale assoziieren wir in der Regel mit einer ursprünglichen Wiese. Doch was ist das Besondere an diesem Grünland, wie die Wiesen im Allgemeinen auch genannt werden? Für ein halbes Jahr durfte ich das Wachstum und den Wandel der sehr gut erhaltenen Bergwiesen von Hohegeiß beobachten und fotografisch festhalten. Dabei eröffnete sich mir eine wunderbare, vielfältige Welt an Pflanzen und Tieren, wie es sie nur noch an sehr seltenen Orten so zahlreich gibt.

Hier könnte ich jetzt mit der Geschichte der Menschheit beginnen, als der Homo sapiens mit dem Rückgang der Gletscher begann, Lebensraum samt Wohnraum durch Waldrodung zu erschließen. Dörfer wurden erbaut und Vieh gezüchtet. So entstanden die ersten Blumenwiesen.

Auch die Bergwiesen von Hohegeiß, gehören zu einer durch jahrhundertelange Bewirtschaftung entstandenen Kulturlandschaft. Obwohl von Menschenhand erschaffen, sind sie Teil der Natur, die es zu erhalten gilt. Bis in die 1930er Jahre wurden die Wiesen für die Viehhaltung genutzt. Allerdings nicht zur Beweidung, hierzu wurden die Tiere in den Wald getrieben, sondern vorrangig als Heuwiesen für die Ernte des Winterfutters. Mit Aufkommen der Industrialisierung und Erschließung des Harzes für den Tourismus, ging die Zahl der Selbstversorger zurück. Der Einkauf frisch gelieferter Waren wurde kostengünstiger als der eigene Anbau. Immer mehr Bauern verzichteten daher auf die mühselige, unwirtschaftliche Nutzung der Bergwiesen und verkauften ihre Flächen nach und nach an die Forstverwaltung. Einige der Wiesen lagen jahrelang brach und der Wald eroberte die Gebiete schleichend zurück, indem er mit Buschwerk seine Grenzen immer weiter ausdehnte. Aber warum lassen wir nicht Natur Natur sein? Soll doch der Wald wachsen und sich ausbreiten!

In den frühen Morgenstunden sind die Insekten noch nicht so agil. Auch das kleine Kleewidderchen auf dem Teufelsabbiss wartet auf die wärmenden Sonnenstrahlen.
Pflücken verboten! Wie alle heimischen Orchideen ist auch das Breitblättrige Knabenkraut geschützt.

 

Die Frage ist relativ einfach zu beantworten: Weil auch die Wiesen zu unserer Naturlandschaft gehören und sich einige Lebewesen auf diesen Lebensraum spezialisiert haben. Doch im Gegensatz zu den Wäldern benötigen die Wiesen unsere Unterstützung. Sie müssen gepflegt werden. Wie sieht nun so eine Pflege aus und auf was muss man dabei achten? Dazu müssen wir die Wiesen genauer in Augenschein nehmen. Denn wie oben schon angemerkt, ist Wiese nicht gleich Wiese.

»Wovon hängen der Wiesentyp und damit seine Artenvielfalt ab?«

Wenn wir auf den Wanderwegen an den vielen Wiesenparzellen rund um Hohegeiß vorbeikommen fällt nicht nur dem geschulten Auge auf, dass sich die Vegetation unterscheidet. Auf vielen Bergwiesen ist im Frühjahr die Bärwurz dominant, deren intensiver Geruch uns sofort in die Nase steigt. Früher war diese Pflanze aus keiner Küche wegzudenken, galt sie doch als Grundlage vieler ursprünglicher Gemüsegewürze. Sie ist aber auch ein Indiz dafür, dass wir es hier mit einem Magerrasen zu tun haben.

Die Typisierung der Wiesen basiert auf einer systematischen, wissenschaftlichen Grundlage. Hierbei können die Wiesen grob in die Kategorien trocken, feucht sowie nährstoffarm (mager) und nährstoffreich (fett) unterteilt werden. Außerdem beeinflussen die Bodenzusammensetzung und die klimatischen Bedingungen den Artenbestand und somit auch den Wiesentyp. Die meisten Bergwiesen weisen mehrere unterschiedliche Biotope auf, so dass die Übergänge in der Regel fließend sind.

Links: Auch Insekten brauchen Nahrung. So erbeutete diese Veränderliche Krabbenspinne versteckt unter einer Margeritenblüte eine Biene: Diese Spinnenart kann ihre Körperfarbe zur Tarnung aktiv wechseln. Rechts: Bis in den Juni hinein können wir die Blütenstadien der Bach-Nelkenwurz bestaunen. Sie wachsen auch am Rand der Wanderwege in Bachnähe.

Bei einem Streifzug durch das Gebiet um Hohegeiß kommen wir mindestens an einer Parzelle vorbei, auf der wir diese Übergänge ganz gut beobachten können. Eine davon ist am Mittelberg zu beobachten. Wie viele Bergwiesen befindet sich diese in Hanglage. Talabwärts geht die eher trockene Wiese in ein Sumpfgebiet über, welches an den noch jungen Bärenbach angrenzt. Leicht kann man hier die unterschiedlichen Biotoptypen anhand der Vegetation erkennen. Einige Grünflächen besitzen Quellsümpfe, die entweder in den Bärenbach oder Wolfsbach münden. Daher sind diese Wiesen besonders vielfältig und bieten vielen bedrohten und gefährdeten Pflanzen einen Lebensraum, der ihnen nur noch bedingt zur Verfügung steht. Das gilt natürlich auch für Tiere, insbesondere Insekten, die sich auf bestimmte Lebensformen spezialisiert haben.

»Blütenpracht heimischer Orchideen«

Ein Spaziergang im Frühjahr führt uns noch an sehr kargen, fast trostlos kurzgeschorenen Grünflächen vorbei. Die unschönen, offenen Stellen der Pflegemaßnamen fallen sofort ins Auge. Und obwohl die Grasnarben und aufgerissenen Böden unserer Vorstellung einer vollkommenen, naturnahen Wiese zunächst widersprechen, sind sie doch notwendig, um den Erhalt dieser Wiesen zu sichern. Aber davon später ein wenig mehr.

Das Breitblättrige Knabenkraut beginnt seine ersten Blüten zu öffnen, bevor es sich vom Boden erhebt.

 

Auf den ersten Blick wirken die Wiesen ziemlich verkümmert und wie abgestorben. Die Grashalme sind eher gelblich statt satt grün. Bei genauer Betrachtung können wir allerdings schon die ersten Blätter erkennen, aus deren Schoß in ein bis zwei Monaten Orchideenblüten hervorkommen. Interessanterweise ist eine der drei Orchideenarten auf verschiedenen Wiesenabschnitten besonders dominant. So verschönern das Breitblättrige Knabenkraut, das Stattliche Knabenkraut oder das etwas später blühende Gefleckte Knabenkraut, mit kräftigen rosa über hellrosa bis hin zu weißen Farbtupfen die Bergwiesen.

»Die Bergwiesen von Hohegeiß: Viele seltene Pflanzen sind hier noch zahlreich«

Verweilen wir noch ein wenig bei den ersten Blütenpflanzen, die hier auf einer Höhe von ca. 620 m, wachsen. In den Quellsumpfgebieten sowie an den Ufern des Wolfsbachs und Bärenbachs wächst die unscheinbare Bach-Nelkenwurz. Hier ist ihr Vorkommen noch so zahlreich, dass der Gedanke an eine gefährdete Art zunächst nicht aufkommen will. Auch das Breitblättrige und Stattliche Knabenkraut gehören zu den Frühblühern der Bergwiesen von Hohegeiß. Auf den Wiesen finden wir stellenweise eine Vielzahl dieser Orchideen. Sie beginnt mit der Blütenbildung bevor ihr Stiel hochgewachsen ist. Deshalb werden die zarten Knospen oft von der überall stark vertretenen Bärwurz zunächst verdeckt. Neben den dunkel- bis hellrosa Orchideen ist auch die Trollblume mit ihrem knallgelben Kugelkopf zu sehen. Auf das vollständige Öffnen ihrer Blütenblätter können wir lange warten, denn sie öffnet sich nie ganz. Nur kleine Insekten, Fliegen oder Käfer können durch die kleine Passage auf ihrer Kuppel in die Blüte schlüpfen.

Links: Das Ampfer-Grünwidderchen hebt sich farblich schön von den Blüten der Sumpf-Kratzdistel ab. Rechts: Der 5 bis 7 Millimeter große Scheinbockkäfer sucht sich seinen Weg ins Innere der Trollblumenblüte. Ein nicht einfaches Unterfangen, da sich die Blüte dieser Pflanze nie ganz öffnet.

Mit den länger werdenden Tagen wird die Blütenpracht der Wiesen immer bunter. Je nach Typ gesellen sich Wiesen-Schaumkraut, Flockenblumen, Sumpf-Kratzdistel, Margerite, Kuckucks-Lichtnelke und viele weitere Arten dazu. Dafür verschwinden die schon verblühten Pflanzen ganz heimlich unter den Neuankömmlingen und machen diesen Platz. Aber uns interessieren besonders die gefährdeten Pflanzenarten. So finden wir im Frühsommer das Gefleckte Knabenkraut nicht nur auf den Wiesen, sondern häufig auch an den Wegrändern, wo es von jedem aufmerksamen Besucher betrachtet werden kann. Vereinzelt ist die Arnika, auch Berg-Wohlverleih genannt, zu sehen. Obwohl sie als Giftpflanze gilt, ist ihr Einsatz als Heilpflanze, vor allem bei Prellungen, Blutergüssen, Verstauchungen oder Muskel- und Gelenkbeschwerden, jedermann bekannt. In einigen Ländern, wie Belgien und Kroatien ist die Arnika bereits vom Aussterben bedroht. In Deutschland steht sie auf der Roten Liste gefährdeter Arten.

»3500 Tierarten bewohnen unsere Wiesen«

Mittlerweile ist es Sommer. Auf den Wiesen tummeln sich jede Menge Insekten, deren Aufgabe für die Pflanzen darin besteht, die Blüten zu bestäuben und damit den Artbestand im Folgejahr zu sichern. An die 3500 Tierarten bewohnen unsere Wiesen, darunter Kleinlebewesen, wie Heuschrecken, Zikaden, Ameisen und farbenprächtige Käfer. Hummeln, Bienen und Schwebefliegen sind fleißig am Werk, aber auch Schmetterlinge und Widderchen fliegen die Pflanzen ab und sorgen dabei für die Befruchtung der Pflanzensamen.

Auch Rotfüchse tummeln sich auf den Bergwiesen. Finden Sie hier doch genügend Nahrung für sich und ihre Jungtiere.

»Die Mahd – eine wichtige Arbeit für den Erhalt der Wiesen«

Mitte Juni haben die meisten Blumen und Gräser ihre Samen mit Hilfe des, für die Berglandschaft typisch vorherrschenden Windes ausgestreut. Für einen Teil der Wiesen ist es nun Zeit für die Mahd. Doch bestimmte Wiesen-Inseln, auf denen der Artbestand noch etwas Zeit für die Fortpflanzung braucht, dürfen stehen bleiben. Hier wird der gewöhnliche Teufelsabbiss noch von den fleißigen Nektarsammlern besucht und bestäubt und die Schmetterlinge finden noch genügend Plätze für die Eiablage. Wie die Orchideen stehen auch der Teufelsabbiss, die Kugelige Teufelskralle, Mücken-Händelwurz, Großer Wiesenknopf und weitere 20 Pflanzen, die wir in diesem Schutzgebiet finden können, auf der Roten Liste. Ende August ist es auch für die letzten Wiesen Zeit für den pflegenden Schnitt.

Im Hochsommer sind viele Pflanzen schon verblüht. Die Zeit der Mahd steht bevor.

»Warum die Pflege der Bergwiesen so wichtig ist«

Zwei Kleewidderchen halten sich tapfer an den Grassamen fest während der Wind durch die Wiese fegt.

Gerade Bergwiesen benötigen regelmäßige Pflege, damit die Pflanzen im Folgejahr wieder zahlreich und in voller Pracht gedeihen können. Dazu gehört in erster Linie die Mahd. Also das Mähen der Grünfläche. Wiesenpflanzen besitzen nämlich die erstaunliche Fähigkeit zur völligen Regeneration. Damit vertragen es die Gewächse nicht nur jedes Jahr „abrasiert“ zu werden, sie benötigen diese Maßnahme sogar zwingend! Anschließend treiben sie von Grund auf neu aus und werden so groß und stark wie zuvor. Alle Parzellen um Hohegeiß werden einmal im Jahr gemäht. Allerdings nicht alle gleichzeitig. Der Termin für den Schnitt richtet sich immer nach den vorhandenen Arten und deren Lebenszyklus, besonders derjenigen, die auf der Roten Liste stehen. Auch das Wetter spielt für den richtigen Zeitpunkt eine große Rolle. So findet die Mahd erst dann statt, wenn die Fläche ohne Schäden an der Vegetation und dem Boden, durchgeführt werden kann.

»Besonderheiten der Beweidung«

Einige Wiesen können wegen ihrer Lage, z.B. bei extrem steilen Hängen oder unebenem Boden, nicht mit Maschinen gemäht werden. Hier kommt die extensive Beweidung, durch Rinder und Schafe, zum Tragen. Ein Vorteil der Beweidung gegenüber der Mahd liegt darin, dass es, durch den selektiven Fraß der Tiere, für die kleinen Wiesenbewohner weiterhin genügend Rückzugsmöglichkeiten gibt. Dadurch finden Tagfalter und andere Insekten immer noch ausreichend Pflanzen zum Saugen des energiespendenden Nektars und für ihre Eiablage. Ab Mitte Juni können wir deshalb auch Weidetiere auf den Grünflächen rund um Hohegeiß beobachten.

Aber zur Pflegemaßnahme gehört auch das Zurückschneiden oder Entfernen von Buschwerk, damit der Wald die Gebiete nicht wieder zurückerobert und den empfindlichen Blumen den Platz zum Wachsen und den Zugang zum lebenswichtigen Sonnenlicht verwehrt.

»Ein Netz zum Schutz der Biodiversität«

Der Brauner Feuerfalter gehört zur Familie der Bläulinge. Die meist kleinen Tagfalter dieser
Familie sind mit über 100 Arten in Europa vertreten.

Das Naturschutzgebiet bei Hohegeiß gehört zum Netz „Natura 2000“, welches 1992 von der Europäischen Union errichtet wurde. Durch den Verbund einzelner FFH-Gebiete (Flauna-Flora-Habitat-Gebiete) soll ein länderübergreifender Schutz gefährdeter wildlebender heimischer Pflanzen- und Tierarten, sowie deren natürlicher Lebensräume gewährleistet werden. Außerdem dient es dazu, das von der EU beschlossene Ziel, den Schutz der biologischen Vielfalt von Arten und Lebensräumen, umzusetzen.

Das FFH-Gebiet “Bergwiesen und Wolfsbachtal bei Hohegeiß” trägt mit insgesamt 244 ha zu diesem Schutz bei. Davon sind ca. 82,8 ha im Besitz der Niedersächsischen Landesforsten, was ca. 34% der gesamten FFH-Gebietsfläche entspricht. Die anderen Flächen befinden sich größtenteils in Privatbesitz.

»Kleinod im Südharz«

Das FFH-Gebiet um Hohegeiß hat aber mehr zu bieten als nur die schützenswerten Bergwiesen. Auch die Wälder ringsum enthalten vielfältige Biotoptypen, die Seltenheitswert besitzen. Der Luchs frequentiert das Gebiet und es wird vermutet, dass es hier ein oder mehrere Wildkatzenreviere gibt.

Für interessierte Besucher wurde ein informativer Rundweg über die Bergwiesen mit ca. 3 km Länge angelegt. Von der Geschichte bis zum Artenbestand kann man auf Infotafeln viel erfahren.

Nach einem Regenschauer steigt der Dunst von den abgekühlten Wiesen nach oben und sorgt für eine mystische Atmosphäre.

 

Aus meiner Sicht ist es im Südharz gelungen, ein Gebiet mit unterschiedlichsten Lebensräumen und – formen unter Schutz zu stellen und mit schonenden Eingriffen durch den Menschen zu erhalten. Auch wir Besucher tragen für den Erhalt eine große Verantwortung. Trittschäden können nachfolgende Pflanzengenerationen, besonders bei Orchideen, zerstören. Daher sollten wir das in Naturschutzgebieten generell geltende Wegegebot einhalten. Doch gerade um Hohegeiß finden wir immer wieder Bänke am Rand der Bergwiesen, bei denen wir kurz innehalten und die Atmosphäre dieser besonderen Landschaft auf uns wirken lassen können. Von diesen Standorten aus, haben wir auch einen wunderschönen Blick auf die Vielfalt der vor uns liegenden Bergwiese.

Anni Wilhelm widmet sich seit einigen Jahren in ihrer Freizeit der Naturfotografie, kleinen Lebewesen, wie Insekten, Vögeln und anderen Tieren, die in europäischen Gebieten zu finden sind. Aber auch verschiedene Lebensräume mit besonderen Pflanzenarten und Landschaften faszinieren die Nürnbergerin. Mehr dazu unter www.anniwilhelm.de.

Die Fotos in diesem Beitrag entstanden mit Genehmigung des Niedersächsischen Forstamts Lauterberg. Für dessen Unterstützung und die des für dieses Gebiet zuständigen Försters für Waldökologie möchte ich mich herzlich bedanken.

Text und Fotos: Anni Wilhelm